Dienstag, 28. Dezember 2010

Silberschmuck - Traumringe

Wir begegneten uns im Urlaub und es war Liebe auf den ersten Blick. Als ich ihn zum ersten Mal sah, hoffte ich noch, es bliebe bei einem kurzen Urlaubsflirt. Doch sein Anblick nahm mich gefangen. All die Ringe neben ihm, die ich betrachtete, um mich abzulenken, reichten nicht an ihn heran. So, wie ich nie zuvor ein solches Prachtexemplar von Silberring gesehen hatte, lag auch in diesem Schaukasten keiner, der nur annähernd eine vergleichbare Ausstrahlung besaß. Ich verspürte den unstillbaren Drang, diesen Silberschmuck zu berühren.

Also bat ich den Verkäufer, ihn probieren zu dürfen. Meine Bitte wurde umgehend erfüllt. Er fühlte sich gut an, passte allerdings nicht. Anstatt das als Zeichen zu nehmen, verfiel ich ihm nun endgültig. Wie es der Zufall wollte, war der Besitzer des Ladens zugleich ein Silberschmied. Eine halbe Stunde waren wir noch getrennt, dann schmiegte sich der geweitete Ring perfekt an meinen Finger.

Inzwischen ist meine Zuneigung zu ihm ein wenig abgekühlt. Ob es nun daran lag, dass meine Hände am Tag unserer Begegnung geschwollen waren oder ob mein Ringfinger inzwischen schmaler geworden ist, weiß ich nicht. Fest steht: Wir passen nicht mehr so recht zusammen – mein Traumring und ich.

Deutschlands Immobilienmarkt

Wer auf Deutschlands Immobilienmarkt eine Immobilie sucht oder zu verkaufen hat, wird in den allermeisten Fällen erfolgreich sein. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es weder ein Problem darstellt, die passende Immobilie zu finden, noch sie wieder zu veräußern. Als ich in der netten Kleinstadt Celle eine Wohnung suchte, die wenig Nebenkosten haben sollte und eine Miete überflüssig macht, fand ich eine Eigentumswohnung in Stadtnähe. Ohne groß zu zögern, erwarb ich diese und zog gleich ein. Nach zwei Jahren mietfreien Wohnens zog ich nach Hamburg zu meinem neuen Lebensabschnittsgefährten. Sein Haus war wesentlich größer und er hat einen Sohn, der noch bei ihm wohnte.

Nun hätte ich meine Wohnung behalten und eventuell vermieten können, was mir jedoch zu umständlich erschien; so versuchte ich, sie wieder zu veräußern. Sehr schnell habe ich einen Käufer durch einfache Mundpropaganda gefunden. Dieser zahlte mir mehr als ich damals selbst bezahlt hatte. Das war für mich ein großer Gewinn, wenn ich bedenke, dass ich zwei Jahre lang keine Miete bezahlen musste. Sollte ich wieder einmal in ferner Zukunft in die Verlegenheit kommen, mir eine neue Wohnung suchen zu müssen, würde ich sicherlich wieder nach einer Eigentumswohnung in der Nähe einer netten Kleinstadt Ausschau halten.

Wie kann man richtig Online Spenden

Wer sich für eine Spende entscheidet, sollte zunächst gut überlegen, für welchen Zweck er spenden möchte. Ist diese Entscheidung gefallen, muss geprüft werden, welche Organisation diesen Zweck best möglichst unterstützt. Das ist bei der Vielzahl der Organisationen, die um Spenden werben, nicht immer ganz einfach. Eine gute Möglichkeit ist die Orientierung am Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Die DZI prüft jedes Jahr Organisationen darauf, wie transparent sie arbeiten und wie hoch ihre Verwaltungskosten sind. Nur Organisationen, die diese Prüfung positiv durchlaufen, erhalten das Spendesiegel.

Einen Überblick kann man sich im Internet verschaffen. Die meisten Organisationen haben eine Webseite mit der Möglichkeit online zu spenden. Auch auf einer solchen Webseite kann man schon einen Eindruck von der Organisation bekommen. Man sollte darauf achten, dass die Verwendung der Gelder konkret angegeben ist. Auch auf der Webseite kann man schon sehen, ob die Organisation über das Spendensiegel der DZI verfügt.

Wenn Sie online spenden wollen, finden Sie auf den Internetseiten der Organisationen meist ein Spendenformular, das ausgefüllt werden muss. Dort werden in der Regel Name, Adresse, Verwendungszweck, Zahlungsart (Lastschrift oder Kreditkarte) sowie die Höhe der Spende abgefragt. In den meisten Fällen ist auch eine Spendenkontonummer angegeben. Auf diese kann auch direkt überwiesen werden.

Wenn Sie sich dafür entscheiden, online zu spenden, sollten Sie darauf achten, dass die Organisation eine Übertragung Ihrer Daten auf einer verschlüsselten Internetseite (SSL) anbietet und zusichert, dass Ihre Daten nicht an Dritte weitergegeben werden. Außerdem sollte auf dem Spendeformular der genaue Zweck für die Verwendung der Spende vorgegeben sein.

Für die steuerliche Geltendmachung einer Spende reicht bis 100 € der Überweisungsbeleg aus. Für darüber liegende Spenden ist eine Spendenbescheinigung erforderlich, die von der Organisation auf Ihren Namen ausgestellt ist. Meistens wird bei einer Online-Überweisung abgefragt, ob sofort oder erst am Jahresende eine Quittung ausgestellt werden soll.

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